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September Reset: 7 Tipps, wie du wieder eine feste Trainingsroutine entwickelst

4. Sept.
2 Min. Lesezeit


Der Sommer ist vorbei, der Alltag kehrt zurück – und damit auch der Wunsch, wieder regelmäßiger zu trainieren. Aber: Du musst nicht sofort wieder bei 100 % starten.

Ein nachhaltiger Trainingsrhythmus entsteht Schritt für Schritt.


1. Setze dir realistische Ziele 🎯

Überlege dir zuerst, was du eigentlich erreichen möchtest: stärker werden, fitter sein, Gewicht reduzieren oder einfach mehr Bewegung in den Alltag bringen?

Setze dir ein konkretes, erreichbares Ziel. Statt „Ich muss wieder mehr Sport machen“ lieber: „Ich trainiere 2–3 Mal pro Woche.“


2. Plane deine Trainingstage 📅

Warte nicht darauf, dass du Zeit fürs Training „findest“. Mach Training zu einem fixen Termin.

Trage deine 2–3 Einheiten direkt in den Kalender ein. Am besten wählst du feste Tage und Uhrzeiten, die realistisch zu deinem Alltag passen.

Tipp: Bereite deine Sportsachen bereits am Vorabend vor, je weniger Hürden, desto leichter fällt der Start.


3. Starte nicht zu ambitioniert 💪

Nach einer Trainingspause musst du nicht dort weitermachen, wo du aufgehört hast.

Beginne mit etwas weniger Gewicht, Intensität oder Trainingsumfang und steigere dich langsam. So gibst du deinem Körper Zeit, sich wieder an die Belastung zu gewöhnen.

Lieber regelmäßig 60–80 % geben als zwei Wochen 100 % und danach wieder pausieren.


4. Ändere nicht alles auf einmal 🔄

Der September fühlt sich schnell nach einem kompletten Neustart an: mehr Sport, gesünder essen, früher schlafen, weniger Stress …

Setze lieber ein bis zwei konkrete Veränderungen und bleib dabei. Wenn diese zur Gewohnheit geworden sind, kannst du den nächsten Schritt machen.


5. Finde Trainingsroutinen, die dir Spaß machen 🚴‍♀️

Du musst nicht immer dasselbe Training machen. Krafttraining, Cardio, Indoor Cycling, Gruppenkurse oder Mobility. Abwechslung kann helfen, motiviert zu bleiben.

Probiere ruhig einmal etwas Neues aus. Vielleicht findest du dabei genau die Trainingsform, die perfekt zu dir passt.


6. Motivation kommt nicht immer von alleine 🔥

Es gibt Tage, an denen du voller Energie ins Training gehst – und Tage, an denen die Motivation fehlt. Mach dein Training deshalb nicht davon abhängig, ob du gerade Lust hast. Trainingsroutine entsteht durch Wiederholung.

Und wenn einmal nur 30 Minuten möglich sind: Auch das ist besser als gar nichts.


7. Hol dir Unterstützung 🤝

Du weißt nicht, wie du nach einer Pause wieder starten sollst oder dir fehlt ein klarer Plan? Personal Training kann dir dabei helfen, Struktur in dein Training zu bringen, deine Ziele zu definieren und dich Schritt für Schritt auf deinem Weg zu begleiten.



gymplus einblick in den fitnessraum mit den trainingsgeräten

Im gymplus hast du verschiedene Möglichkeiten, wieder in Bewegung zu kommen, und zwar von Kursen und EGYM bis hin zum klassischen Gerätetraining. Unsere Trainer:innen stehen dir dabei mit Rat und Anleitung zur Seite. Finde die Trainingsroutine, die zu dir passt, und entwickle Schritt für Schritt deine eigene Routine.

Zurück in Bewegung:

Worauf du aus physiotherapeutischer Sicht

nach einer Pause achten solltest


Erfahre mehr dazu in unserem

Physiotherapie-Fachartikel im diesportpraxis Blog:



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